Dienstag, 23. Mai 2017

Stephanie Tölle - Das Traumparadoxon

Und gleich noch eine Rezension:

Inhalt:
Samira hat eine seltene Gabe, sie kann sich nach dem aufwachen an ihre Träume erinnern. In der Rolle der Diebin Sephariels erlebt sie diese. Als in die Nachbarwohnung Erik einzieht und sie in ihm eine Figur aus ihrem Traum erkennt, geraten Realität und Traum durcheinander.

Meine Meinung:
Die Geschichte wird in drei Strängen erzählt. Zum einen Samiras realem Leben, Sephariels Traumleben und einem Dialog zwischen Emrys und einem Mann mit Narbe.
Durch unterschiedliche Schriftarten weiß man immer in welchem Strang man sich gerade befindet.

Die Geschichte ist liebevoll beschrieben und zog mich schnell in ihren Bann. Ich konnte mit Samira und Sephariel mitfühlen und konnte ihre Erschöpfung und Verwirrung spüren je mehr sich Realität und Traum vermischten.
Zusätzlich ist die Geschichte mit tollen Bildern der Protagonisten illustriert.

An manchen Stellen geht die Handlung leider sehr schnell vorran, da hätte die Autorin gerne etwas ausführlicher sein dürfen.

Dafür ist die Idee der Story wirklich genial!
Ich habe mich sehr gut unterhalten gefühlt!

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